Freizeit Tipps fürs Ruhrgebiet: Juni 2008:

 

"Quatschköpfe" vom 01.06. - 29.06.2008 im GOP Varieté in Essen
Lauter Unfug – und das auf höchstem Niveau. Verdreht, verspielt, unendlich komisch und einfach nur zum Staunen: So ist die zweite Show in unserem Jubiläumsjahr. Die „Quatschköpfe“ verbinden Lebenslust, verqueres Denken und akrobatische Höchstleistungen zu einer kongenialen Mischung. Vorne weg das Comedy- Duo Stefan Linne und Herr Riesling, flankiert vom einmaligen Frank Rossi nebst seinen tierischen Begleitern, die immer aus dem Bauch heraus antworten sowie jeder Menge internationaler Gäste und Stars. Erleben Sie jede Menge Quatsch in dieser bunt-fröhlichen Show zum Frühlingsanfang! (Genaue Termine siehe eventim-Ticketlink) Infos


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Das Reiterhofdrama für die ganze Familie: "Mendy - das Wusical" am 01.06.2008 im Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr
Inspiriert von Pferde-Comics erdachte Helge Schneider sein erstes Theaterstück „Mendy- das Wusical“, eine Auftragsarbeit für das Schauspielhaus Bochum. Schneider setzte das Wusical 2003 höchst persönlich in Szene und mit über 60 Vorstellungen ging die dramatische Geschichte um Wendy, das kleine Mädchen, das Pferde liebt, mit großem Erfolg über die Bühne. Auch in der Neuinszenierung von Eva Kurowski und Laura Kreutzenbeck ist der Name „Mendy – das Wusical“ Programm: Für ein Theaterstück ist es zu musikalisch, für ein Musical zu abgefahren.

Ein kurzer Einblick in die dramatische Geschichte:
Wendy, ein kleines Mädchen, das Pferde liebt, lebt mit ihrer Familie auf einem heruntergekommenen Pferdehof in Mülheim, in der Nähe der Ruhrtalbrücke und hat ein Lieblingspferd: Mocca.
Wendys Mutter Lady Mama hat eine Affäre mit dem Stallknecht.
Der Vater (Harald Hoffmann) sitzt nach einem dusseligen Rodeounfall im Rollstuhl und will Mocca (Stefan Frerix) an den Schlachter verscherbeln.
Schließlich braucht er neue Reifen für seinen weißen Porsche!
Um Mocca zu retten schlägt Wendy vor, sich selbst für ihren Lieblingsgaul und die neuen Porschereifen zu opfern. Die Mutter ist sofort einverstanden. Wendy geht also mit dem rinderwahnsinnigen Fleischer (Malte Bo-Lueg) zum Schlachthof und wartet mit den anderen todgeweihten Tieren auf der Schlachtbank.
Der Vater will seine Tochter dann doch noch in allerletzter Sekunde vor dem mörderischen Bolzenschussgerät retten und überfährt unbemerkt und ganz aus Versehen die Mutter. Tot. Plötzlich steht der ganze Schlachthof in Flammen. Der Vater stirbt und Mocca wird ein Mensch. Happy End. Infos


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WHY? (Urban Folk , Anticon) & JUICEBOXXX (Hiphop Freakshow) am 02.06.2008 im Freizeitzentrum West in Dortmund
WHY?: Nicht allgemein bekannt ist, dass Yoni Wolf, der aus Cincinatti, Ohio stammend nicht nur der Kopf des psychedlischen, Folk-Pop Kollektivs WHY? darstellt, sondern dass er darüber hinaus mit seinen ausgeprägten Fähigkeiten längst einigen Wirbel verursacht hat. Yoni Wolf war in jungen Jahren Mitbegründer des experimentellen Labelkollektivs Anticon und hat als Mitglied von cLOUDDEAD (zusammen mit Subtle Frontman Dose One und DJ/Producer Odd Nosdam) bereits breite Anerkennung bei Kritik und Publikum gefunden. Ihr wachsendes Vermächtnis, das nicht zuletzt im Vorgängeralbum "Elephant Eyelash" begründet liegt (eines der meistbesprochenen independent Alben des Jahres 2005), führen Yoni Wolf und seine WHY? Bandkollegen mit ihrer bis dato kritischsten und zugleich schlüssigsten Veröffentlichung weiter. "Alopecia" ist eine Sammlung harter Reime, die Yoni Wolf mit einem unbeugsamen Lächeln vorträgt, als Lebenslustiger, der erst verachtet und dann wiedergeboren wurde: kleine Selbstmorde, werden in Form von Gedichten über dichte musikalische Arbeiten gesungen. Seine kleinen Weisheiten über die Höhen und Tiefen des Alltags, wurden in Aborten niedergeschrieben und jetzt in die Welt geschickt.
JUICEBOXXX: "Energy Music" hat sich Juiceboxxx, ein erst 21-jähriger Rapper und Produzent aus Milwaukee, Wisconsin, auf die Fahnen geschrieben. Sein Mix aus Oldschool Rap, Dance und Punk ist mittlerweile zum Markenzeichen geworden. Energetisch und energisch bringt er das Publikum bei seinen Live-Performances zum Kochen und lässt so manchen Gedanken in die Zeit von Big Daddy Kane und Iggy Pop entschwinden. Schon im Alter von 15 Jahren begann Juiceboxxx mit Rappen, Produzieren und Live-Aufritten, wobei die sich meistens in Kellern und subversiven Zentren vor Punks und Noise-Anhängern im ganzen Südwesten der USA abspielten. Infos


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Jürgen Becker - "Ja, was glauben Sie denn?" am 03.06.2008 in der Zeche Carl in Essen
Die Hälfte aller Deutschen glaubt an Wunder, aber nur noch jeder Sechste an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Gottes Maria. Dass es Gott gibt, davon sind 64% der Befragten überzeugt, aber nur 27% glauben an ein Leben nach dem Tod, dafür aber immerhin 11% an die Wiedergeburt. Jeder Vierte fürchtet den Teufel und zwei Drittel glauben an Schutzengel. Es wird geglaubt, was das Zeug hält. Immer schon und überall. Glauben hat Hochkonjunktur, und Weissagungen sind en vogue. Und selbst wer nichts glaubt, muss dran glauben.
Wie gewaltig ist Religion? Jürgen Becker wollte das wissen und hat sich die Mythen der Welt zur Brust genommen. Was da zum Vorschein kommt, glaubt kein Mensch. Vier Milliarden Jahre mussten wir warten, bis uns endlich mal jemand erklärt, was den Menschen wirklich vom Tier unterscheidet: Das Tier - so der Kabarettist - kann dösen, der Mensch muss lösen. Deswegen erfindet der Homo sapiens ständig etwas Neues, um sich das Leben einfacher zu machen - Autos oder elektrische Saftpressen, Flugzeuge oder Wäschetrockner. Damit spart er Energie und Zeit, mit der er aber letztendlich nicht immer was anzufangen weiß. Dann denkt er nach: über sich selber und alle anderen. Er malt sich Götter aus und erfindet Tupperparties. Das ist dann Religion. Oder Kultur. Oder Einzelhandel.
Heraus kommt eine kabarettistische Götterspeise der köstlichsten Art. Nicht nur Katholiken zur geistigen Entschlackung empfohlen. Infos


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Dieter Hildebrandt & Roger Willemsen - "Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort... - Die Weltgeschichte der Lüge" am 03.06.2008 im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen
200-mal am Tag lügt ein Mensch im Durchschnitt. Die Schlange im Paradies hat damit angefangen und seitdem können wir nicht mehr aufhören. Die Urkunde, die den Kirchenstaat begründet hat - gefälscht! Genau wie die, die Hamburg zur Hansestadt machte. Möglicherweise ist sogar das halbe Mittelalter eine Erfindung. Im 18. Jh. hatte fast jeder Fürstenhof seinen eigenen Goldmacher, nur Gold konnte keiner von ihnen machen. Und dann das 19. Jh. - die große Zeit der Hochstapler! Sie verkaufen die Freiheitsstatue und vertreiben gallonenweise nichtexistentes Salatöl ...
Nicht zu vergessen, dass niemand vorhatte, in Berlin eine Mauer zu bauen oder eine ´sexual relation with that woman` hatte. Dieter Hildebrandt und Roger Willemsen haben sich die Geschichte der Menschheit vorgenommen und dabei nichts als Lügen gefunden. Ein Abend zum Staunen, zum Schmunzeln und zum Misstrauischwerden. Infos


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Peter Kraus am 04.06.2008 im RuhrCongress Bochum
Peter Kraus steht wie kein anderer für Rebellion und Anpassung zugleich: In den "Roaring Fifties" gerieten die Fans bei seinen Auftritten völlig aus dem Häuschen. Es war die Zeit des Wirtschaftswunders. Sie brachte Schwung in die Konjunktur und als Nebenprodukt auch den ersehnten Schwung in die Musik. Und hier treten die "Jungen Wilden" auf die Bühne: Bill Haley und Elvis hatten in Deutschland weniger zu melden, als man heute meinen möchte, das besorgten damals Peter Kraus ("Sugar Baby" 1959), Conny Froboess ("Blue Jeans Boy" 1958) und Ted Herold ("Ich bin ein Mann", 1959). Es ist die Zeit des Rock 'n' Roll!
Peter Kraus wurde das Rock-Idol mit dem schönsten Schluckauf, den es je gab. Die Teenager brachen reihenweise vor der Bühne zusammen. Seine Musikfilme – es sind nicht weniger als 17 Spielfilme - unter anderem mit Conny Froboess sind mittlerweile Kultfilme geworden. Allein in den ersten vier Jahren seiner Karriere verkauft Peter Kraus rund drei Millionen Schallplatten. Er veröffentlicht Schallplatten in nahezu ganz Europa. 2003 wurde Peter Kraus mit dem Echo-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Infos


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Höhner am 05.06.2008 im Live Club Barmen in Wuppertal
Wer kennt ihn nicht, den Karneval- und Bierzeltschlager "Viva Colonia" der Kölner Gruppe Höhner, bei dem es niemanden mehr auf den Sitzen hält?
Höhner – das ist eine musikalische Mischung aus kölscher Lebensfreude, klassischem Pop und bodenständigen Rock und Folk, voller Lust, Gefühl, Sentimentalität und stimmgewaltigem Temperament zum Feiern, Tanzen und Träumen. Längst ist den einstigen Lokalmatadoren aus Köln, die primär in Mundart singen, der Quantensprung zum Status landesweit gefeierter Entertainment-Diplomaten der rheinischen Mentalität geglückt. Sie sind in keine Schablone zu pressen und unglaublich vielseitig: Von jecken Prunksitzungen, großen Klassik-Popkonzerten bis hin zur poetisch-rockigen Zirkusshow – das macht ihnen niemand nach! Die Höhner stehen für gute Laune und bestes Entertainment. Bei jedem Album zeigt die Band ihr temperamentvolles Bekenntnis zur kölschen Lebenskultur.
Das brandneue Album, eine Werkschau über 30 Jahre Höhner enthält all das, womit das Kölner Sextett live begeistert: Eine magische Mixtur aus Partyhits und Balladen! Von bundesweit bekannten Partyhits wie "Viva Colonia", "Die Karawane zieht weiter", "Ohne dich geht es nicht" und "Da kölsche Pass", über Songs mit großem Orchester wie die John Miles Cover-Version "Musik es mieh Levve" bis hin zu Radiohits wie "Annemarie" oder "Alles dreht sich im Kreis" beleuchtet das Album alle Facetten der Höhner. Es erwartet Sie ein unterhaltsamer Abend voll purer kölscher Lebensfreude! Infos


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Götz Alsmann - "Mein Geheimnis" am 05.06.2008 im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen

Der König des Deutschen Jazzschlagers kommt mit seinem neuen Programm!
Götz Alsmann lüftet die letzten musikalischen Geheimnisse, die sich zwischen den verstaubten Archivregalen und den nur wenigen Auserwählten vorbehaltenen Geheimbibliotheken, der Musikgeschichte aufspüren ließen.
Die Chacha- und Swing- Sause, die niemals endet: Götz Alsmann und seine Band mit Ihrem NAGELNEUEN Programm!!! (Das gleichnamige Album ´Mein Geheimnis` erscheint im Mai 2007.) Infos


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Weber & Beckmann - "Du mich auch" am 06.06.2008 im Bahnhof Langendreer in Bochum
Bei Weber-Beckmann kommen musikalische und textliche Virtuosität, eine fabelhafte Bühnenpräsenz und höchste Professionalität zusammen. Und dazwischen gibt es dann noch richtige Balladen und grossen musikalischen Genuss, denn Timm Beckmann ist ein ausgezeichneter Pianist, die Arrengements und sein Spiel zeugen von grosser Musikalität. Christiane Weber ist eine kongeniale Sängerin, die vollkommen spielerisch die wahnwitzigsten Phrasierungen meistert.
Das neue Programm ist über die Massen witzig. Christiane Webers Talent, allerlei Alltagskleinigkeiten zu skurril-dramatischen Geschichten aufzubauen, hat sich in viele fetzige, musikalisch hervorragend umgesetzte Nummern ergossen, die sich immer ein wenig anders entwickeln, als man erwartet. Infos


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Jürgen von der Lippe - "Das Beste aus 30 Jahren" am 07.06.2008 in der Westfalenhalle 3A in Dortmund
Nach 30 Bühnenjahren stellt sich Jürgen von der Lippe der Königsdisziplin. Er präsentiert in Bestform sein BEST-OF.
Höhepunkte am laufenden Band verspricht der Meister selbst und sein musikalisches Team, bestehend aus Mario Hené, dem Hexer auf der Midi-Gitarre und - zum allerallerersten Mal dabei - Iris Wehner an ihrer Wunderorgel. Das bedeutet rein rechnerisch, dass auch wieder dreistimmig gesungen wird. Für alle, die ihr Zwerchfell für genügend durchtrainiert halten, um dieses Feuerwerk der Highlights aus 11 Bühnenshows unbeschadet zu überstehen.
Amüsieren Sie sich mit! Infos


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Komödie: "Glaubersalz zum Nachtisch" am 07.06.2008 im Kleinen Theater in Herne
Amadeus Ohnesorge, jüngst in Rente, befindet sich mit Ehefrau Ellen und Schwägerin Marie unfreiwillig in einer Fastenkur. Die Kur wird von Schwester Monika, strengstens überwacht. Trotzig hortet er Schokoriegel unter dem Bett und drückt sich mit phantasievollen Ausreden vor der Gymnastik. Seine Schwägerin, mit der Amadeus vor Ellen verlobt war, spioniert ihm hinterher und fängt wegen diesem und jedem Streit mit ihm an.
In diese Situation platzt Markus, der typische „ Kurschatten“ Typ. Er soll mit Amadeus das Zimmer teilen, wovon Amadeus natürlich überhaupt nichts hält. Er wird also immer garstiger zu allen, auch weil Markus mit seinem Charme so einen Erfolg bei Frauen hat. Und dass mit Markus etwas nicht stimmt, tut seine Frau als eifersüchtiges Geschwätz ab.
Amadeus muss sich wegen seines misstrauischen und aufsässigen Verhaltens mit Ellen und Marie einer Therapiesitzung stellen. Die Sanatoriumsleiterin, Frau Dr. Schnabel, will mit Hilfe eines Rollenspieles verkrustete Strukturen aufbrechen und nicht verarbeitete Gefühle an die Oberfläche holen, da ist sie bei Amadeus an der richtigen Adresse.
Amadeus hat sich inzwischen auf die Fährte von Markus gemacht und überführt diesen am Ende tatsächlich der Hochstapelei, zu spät allerdings für die Damen, bis auf eine!
Weitere Termine im Juni siehe Webseite.

Oper: "L'Africaine" am 08.06. + 15.06.2008 im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen
Er war ein praktizierender Europäer: Geboren und aufgewachsen in Preußen, ging Jakob Liebmann Meyer Beer 1816 nach Italien, um dort seine musikalische Ausbildung zu vervollständigen. Fortan nannte er sich Giacomo Meyerbeer und wandte sich nach seinen ersten Opernerfolgen nach Paris, wo er die grand opéra zur wichtigsten Operngattung der Jahrhundertmitte etablierte.
In seinem letzten Bühnenwerk begleitet Meyerbeer seinen Helden Vasco da Gama auf dem Seeweg nach Indien – einen Helden, der neben seiner Ruhmsucht kein anderes Gefühl gelten lässt. Darunter leidet auch die madagassische Königin Sélica, die "Afrikanerin", die sich in da Gama verliebt hat. Schmerzhaft muss sie erkennen, dass er in ihr wenig mehr als ein exotisches Schaustück sieht. Infos


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Herbert Knebel - "Ich glaub', mich holnse ab" am 08.06.2008 in der Stadthalle Kamp-Lintfort

"Ich glaub, mich holnse ab", verspricht der Titel der zweiten Solo-Tournee von NRW-Comedystar Herbert Knebel. Doch bevor es dazu kommt, muss der Zuschauer um seine Lachmuskeln bangen. Sarkastisch, aber immer mit Charme geht Herbert Knebel unserem Alltag auf den Grund, hat uns eine Menge darüber zu sagen und manchmal eben auch nicht. Aber in jedem Fall sagt er es komisch! Infos


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Kiss am 11.06.2008 in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen (Zusatztermin)
KISS kündigen ihre langerwartete Europatournee „KISS Alive/35“ an, die in 17 Ländern und einigen der wichtigsten Festivals diesen Sommers Station macht. Das erste Mal seit ihrer ausverkauften Psycho-Circus-Tour 1999 kommen KISS nun endlich wieder nach Europa. Augrund der großen Nachfrage findet am 11. Juni ein Zusatztermin der Ikonen der Rockmusik in der König-Pilsener-ARENA in Oberhausen statt.
Seit fast einem Jahrzehnt wartet die europäische Rockgemeinde ungeduldig auf die berühmten Worte, die jedes Konzert der legendären Rockband eröffnet:
Das Warten hat ein Ende! - The wait is finally over!
KISS erfanden in den 70er Jahren den „Stadium Rock“, mit ihren Sci-Fi-Kabuki-Kostümen, Make-up, explosiven Shows und nicht zu vergessen ihrem Markenzeichen, den legendären Plateauboots. Bei ihren ausgedehnten Welttourneen zogen sie die verrücktesten Fans in ihren Bann: The KISS Army. Jetzt wollen die KISS-Gründer Gene Simmons und Paul Stanley zusammen mit den langjährigen Bandmitgliedern Tommy Thayer und Drummer Eric Singer ihre 35-jährige den Globus um umspannende Rockgeschichte zelebrieren und geloben der europäischen KISS Army das Spektakel, das ihre Auftritte legendär macht.
Neben den kreischenden Gitarren, einer gewaltigen Lightshow und Pyro-Effekten – welche KISS-Konzerte zur „Größten Rockshow der Welt“ gemacht haben – bringt die Band ein umfangreiches Repertoire ihrer Klassiker mit. Mit 85 Millionen verkauften Platten weltweit, wurde KISS zum Soundtrack einer Generation. Die KISS-Gemeinde wird nicht nur Hymnen wie „Rock n’ Roll All Night“, „Shout It Out Loud“ und „Detroit Rock City“ hören, sondern kann sich außerdem auf einige Überraschungen gefasst machen sowie auch auf selten live gespielte Klassiker freuen. Infos


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Stück von Bertolt Brecht: "Der gute Mensch von Sezuan" am 11.06., 12.06., 13.06. + 15.06.2008 im Schauspielhaus Dortmund
Drei Götter reisen in die chinesische Provinz Sezuan, um einen guten Menschen zu finden. Einen solchen glauben sie in der Prostituierten Shen Te zu finden. Sie wird von den Göttern mit einem kleinen Kapital ausgestattet und zum Gutsein ermahnt. Mit Hilfe des Geldes eröffnet sie einen kleinenTabakladen, merkt aber bald, dass ihre Hilfsbereitschaft von den Mitmenschen ausgenutzt wird und ihr Geschäft unrentabel ist. In ihrer Not erfindet Shen Te einen Vetter namens Shui Ta. Shui Ta, der Erzkapitalist, macht aus dem kleinen Laden schnell ein Tabakimperium. Aus ihrem Doppelspiel wird Shen Te herausgerissen, als sie sich in den arbeitslosen Flieger Yang Sun verliebt. Der liebt sie auch, mehr aber noch ihr Geld.
Eine traurige und wahrhaftige Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Brecht zeigt, dass es nahezu unmöglich ist, in einer schlechten Welt ein guter Mensch zu sein. Infos

Musical: "Anatevka" am 13.06.2008 im Teo Otto Theater der Stadt Remscheid
„Anatevka“ spielt in dem galizischen, traditionell-jüdischen Schtetl Anatevka im zaristischen Russland. Im Mittelpunkt von „Anatevka“ stehen der jüdische Milchmann Tevje, seine Frau Golde und die fünf Töchter. Die sollen eine gute Partie machen, glücklich werden und natürlich jüdisch heiraten. Doch leider haben die jungen Frauen eigene Vorstellungen von ihrem Leben. Zeitel, die älteste Tochter, soll den reichen, aber alten Metzger Lazar Wolf heiraten, doch sie ist heimlich fast schon mit dem armen Schneider Motel verlobt. Tevje kann sich gegen den Willen der geliebten Tochter nicht durchsetzen. Die Hochzeit wird von russischen Soldaten gewaltsam unterbrochen. Der Zar hat ein Edikt zur Vertreibung der Juden aus Russland erlassen. Hodel, die zweite Tochter, folgt dem Revolutionär Perchik in die Verbannung nach Sibirien, ihre Schwester Chava heiratet den getauften Fedja.
Die Auflösung der jüdischen Gemeinde beginnt. Die Familie muss Anatevka verlassen. Tragik und Witz stehen in heftigen Kontrasten nebeneinander. „Wenn ich einmal reich wär‘ …“ ist das weltberühmte Lied des „Fiedlers auf dem Dach“ aus diesem Musical.
Musical nach der Erzählung Tevje, der Milchmann von Sh. Aleichem. Infos


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Klavierkonzert: Gabriela Montero am 17.06.2008 im Alfried Krupp Saal in Essen

Auf dem Programm:
Johann Sebastian Bach / Ferruccio Busoni

Chaconne d-Moll aus der Partita Nr. 2 für Violine solo, BWV 1004
(Transkription)
Frédéric Chopin
Ballade Nr. 3 As-Dur, op. 47
Frédéric Chopin
Polonaise-Fantasie As-Dur, op. 61
Frédéric Chopin
Ballade Nr. 1 g-Moll, op. 23
Franz Liszt
Mephisto Walzer Nr. 1 A-Dur
Gabriela Montero
Improvisationen über eigene und vorgegebene Themen  Infos

Indie Garage Punk Ska Rock Alternative: 'Break Out' mit: DJ Tetsuo*K + Avon am 20.06.2008 im Banhof Langendreer in Bochum

This is the Party! Das DJ Duo Tetsuo*K + Avon feiert mit genialem "Guitar-Sound" seit einigen Monaten im Bahnhof und ist sehr schnell vom Geheim-Tip zu einer der angesagtesten Partys in der Stadt geworden.

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Vocal Pur: Waschkraft - "Na, Sauber!" am 20.06.2008 im Fritz-Henßler-Haus in Dortmund
Die Gewinner des "Schwelmer Kleinkunstpreises 2006" und der "Sankt Ingberter Pfanne 2007".
Nach Ihrem begeisterten Kurzauftritt zum Klosterkirchen-Jubiläum im September jetzt in voller Länge mit neuer Besetzung!
Mit eigenen Kompositionen und Texten, die den einzelnen Ensemblemitgliedern "auf den Leib geschnitten" sind, den unvergleichlichen Conferencen und der waschkrafteigenen Spontaneität auf der Bühne schaffen sie eine unnachahmliche Komik.
Mit ihrem Programm "Na, sauber! Wichtige Lieder" begeistern sie gleichermaßen die Liebhaber ausgefuchster Texte, die Fans musikalischer Sahnehäubchen, sowie die Feinschmecker des grotesken Bühnenwahnsinns. Infos


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Loriot - Seine berühmtesten Sketche am 21.06. + 28.06.2008 im Roto Theater in Dortmund
Wer kennt ihn nicht! Loriot oder Victor von Bülow, wie er mit bürgerlichem Namen heißt. Weniger bekannt ist sein biografischer Hintergrund.1923 wurde von Bülow in Brandenburg an der Havel geboren. Er stammt aus einer preußischen Offiziersfamilie. 1941 wird er als 17 jähriger zur Wehrmacht eingezogen und beginnt der Familientradition gemäß eine Offizierslaufbahn. Den Krieg erlebt er an der Ostfront.
Nach dem Krieg trifft er auf Anraten des Vaters die wohl wichtigste Entscheidung seines Lebens, er studiert Malerei und Grafik an der Kunstakademie Frankfurt. Schon damals erfindet er seine „Knollennasenmännchen“, die für alle seine weiteren Zeichnungen charakteristisch sind.

Seit 1950 arbeitet er als Cartoonist für verschiedene deutsche Zeitungen. Aus dieser Zeit stammt sein Künstlername „Loriot“, die französische Bezeichnung des „Pirols“, des Wappentiers der von Bülows. Sein erster Cartoonband erscheint 1954 bei Diogenes.
1976 tritt er zum ersten Mal auch als Schauspieler in einer sechsteiligen Serie „Loriot“ auf, in der er sowohl seine Zeichnungen wie auch selbstgespielte Sketche präsentiert. Seine Sketche (mit der kürzlich verstorbenen Evelyn Hamann) erlangen legendären Ruhm. Die Themen seiner Sketche entstammen dem Alltagsleben, Szenen aus Familie und der bürgerlichen Gesellschaft. Mit Humor entlarvt er die Schwächen der bürgerlichen Gesellschaft; ihre Konventionen, auf die sie mit biederem Ernst beharrt, werden der Lächerlichkeit preisgegeben. In seiner Kritikbleibt er jedoch menschlich und ist nie verletzend. Trotz aller Schärfe bleibter ein liebenswürdiger Kritiker.
15 seiner berühmtesten Sketche werden wir an diesem Abend präsentieren. 8 Schauspieler schlüpfen in 39 unterschiedliche Charaktere und Rollen. Sei es der liebestolle Chef in „Liebe im Büro“, der nörgelnde Opa in „Weihnacht“, ein liebenswürdiger Skatspieler, der vom Skatspiel nichts versteht, das frustrierte Ehepaar beim Psychiater oder Frau Dr. Sommer mit ihrem sprechenden Hund, um nur einige zu nennen. Infos

Musik-Kasperett: "Zärtlichkeiten mit Freunden" am 22.06.2008 im Rex Theater in Wuppertal
Die bekannte Band "Zärtlichkeiten mit Freunden" ist gut bis sehr gut. Als Zuzweitunterhalter haben Ines Fleiwa und Cordula Zwischenfisch neben mäßiger Musik und geklauten Gags nicht viel zu bieten. Sie haben neunzehn Kleinkunst- und Comedypreise auf dem Schrank stehen. Zum Beispiel den PRIX PANTHEON oder das PASSAUER SCHARFRICHTERBEIL oder den STUTTGARTER BESEN oder den CABINET-PREIS oder den KABARETT KAKTUS oder den SWISS COMEDY AWARD oder den WIENER KLEINKUNSTNAGEL. Im Juni 2007 wurde die bekannte Band "Zärtlichkeiten mit Freunden" in der ARD vom Publikum zum Sieger gewählt. Darüber freuen sie sich dementsprechend. Das alles ist sehr herrlich und zieht bei Frauen.
Die beiden Grobmusiker der bekannten Band "Zärtlichkeiten mit Freunden" gastierten bereits auf vielen Silberhochzeiten, Sportfesten und CB-Funkertreffen. Sie sind alte Hasen in der Unterhaltungsbranche. Die zwei Stunden Programm sind kurz. "Zärtlichkeiten mit Freunden", um den Namen noch einmal zu nennen, spielen Hits. Aber das ist ihnen nicht genug, sie machen auch Witze.
Das ist eigentlich schon alles, was wichtig ist. Infos

Kabarett: Die Bullemänner - "Sehkuhrity" am 27.06.2008 im Theater Fletch Bizzel in Dortmund
Die Bullemänner machen sich sehr rar auf unseren Bühnen. Deshalb mußten wir nach der umjubelten Premiere ihres siebten Kabarettprogramms so lange auf Nachfolgeauftritte warten.
Und das, wo sie diesmal doch als Schutzengel auftreten. Denn nichts ist mehr sicher zwischen Erster Kommunion, Zweitwagen, dritten Zähnen und Letzter Ölung: Die Liebe nicht, die Arbeit nicht – nicht einmal der Gasanbieter bleibt einem treu. Und Augustin Upmann und Heinz Weißenberg sind echte Engel: sie helfen den Alten beim Überqueren des Jordan und bringen der Jugend Anstand bei beim Saufen. Und dass dem Publikum bei diesen beiden nichts bleibt, als lauthals zu Lachen, hat sich ja inzwischen rumgesprochen. Infos

Nina Tripp - "Ich brauch Tapetenwechsel" am 28.06.2008 in der Werk*Stadt in Witten

Kann man überhaupt einen roten Faden durch das aufregende Leben der Hildegard Knef spannen? Nina Tripp tut dies – buchstäblich – auf der Bühne. Ein Paket von Ebay, auf dem „KNEF-SAMMLUNG“ steht, das gerade noch rechtzeitig angeliefert wird und ein roter Faden sind Ausgangpunkt und Aufhänger dieses unterhaltsamen Chansonabends. Am Piano begleitet Martin Brödemann. Infos

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