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Freizeit Tipps fürs Ruhrgebiet: Ausstellungen, Kunst, Kunsttermine 2010 im Ruhrgebiet: |
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Ausstellung: "Sternstunden - Wunder des Sonnensystems" vom 02.04.2009 -
verlängert bis 30.12.2010 im Gasometer Oberhausen |
Planetensystem und Exponate auf der unteren Ausstellungsebene |
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Ausstellungen: Starke Orte vom 06.03. - Dez. 2010 an ungewöhnlichen
Orten im Ruhrgebiet 16 Künstlervereinigungen der Metropole Ruhr erarbeiten für ihre insgesamt dreizehn „Starken Orte“ ungewöhnliche künstlerische Interventionen, Installationen und Performances. Neben der Öffnung der Orte ist eine weitere Wirkung des Projekts, dass sich die Künstlervereinigungen der Metropole Ruhr nun gegenseitig einladen und über lokale Grenzen hinaus als Netzwerk aktiv werden. Die Reise durch zwölf ungewöhnliche Orte beginnt im März im Luftschutzbunker Sodingen in Herne und endet im Dezember 2010 an einer Mauer in Dortmund. Weitere Orte in: Bottrop, Duisburg, Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Witten, Lünen und Unna. Infos |
Bochum (Turbinenhalle) / Foto: Engels & Krämer GmbH |
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Ausstellung: Die Union Brauerei und das Dortmunder U vom 24.04. - 31.12.2010 im
Brauerei Museum in Dortmund Bereits vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Union die innerstädtische Konkurrenz überflügelt, in den 1920er Jahren stieg das Unternehmen dann zur größten Brauerei Westdeutschlands auf. 30 Jahre später zählte die Union zu den führenden Brauereien Europas. Eine Voraussetzung dieser Expansion war die Errichtung des Gär- und Lagerkeller-Hochhauses, seinerzeit der größte und modernste Industriebau in der deutschen Brauwirtschaft. Die Geschichte dieses "U-Turmes", der in diesem Jahr als neues Zentrum für Kunst und Kreativität eröffnet wird, und der Brauerei, die mit ihm groß wurde, illustriert die Sonderschau anhand zahlreicher Exponate und historischer Fotoaufnahmen. Infos |
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Ausstellung: Lichthofprojekte vom 24.04.2010 - 15.04.2011 im K21 Ständehaus in Düsseldorf Der Lichthof im Eingangsbereich des Ständehauses ist mit seiner bewegten politischen Geschichte und seinen vielfältigen architektonischen Bezügen eine besondere Chance für jeden künstlerischen Beitrag. Hier werden in Zukunft alle zwei Jahre ortsspezifische künstlerische Installationen entwickelt. Sie vermitteln den Besuchern schon beim Eintritt den musealen Charakter des Ständehauses. Als Erste in dieser Reihe wurde die polnische Bildhauerin Monika Sosnowska (*1972) eingeladen. Die Künstlerin ist für ihre ausgefallenen künstlerischen Interventionen bekannt. Sie erlangte spätestens seit ihrem spektakulären Auftritt bei der Biennale von Venedig 2007 internationale Aufmerksamkeit. Damals stellte sie ihre Stahlarchitektur „1:1“ in den polnischen Pavillon ein.Monika Sosnowska arbeitet mit Räumen. Sie versucht deren Besonderheiten, deren Stil, ja deren Psychologie zu ergründen. Mit eigenen Formen kommentiert, modifiziert und konterkariert sie den vorhandenen Raum. Es gelingt ihr Atmosphären zu schaffen, die dem Zusammenspiel von Räumen und Emotionen auf den Grund gehen. Infos |
Monika Sosnowska, Hand Rail, 2006, Farbiger Stahl, Foksal Gallery Foundation, Warschau, © Monika Sosnowska |
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Ausstellung: "Japanische Naturdarstellungen" vom 22.05.2010 -
16.01.2011 in der Langen Foundation in Neuss Die Ausstellungsbeschreibung zu »Japanische Naturdarstellungen aus der Sammlung Viktor und Marianne Langen« ist noch in Vorbereitung. Kommen Sie einfach in die Ausstellung und sehen Sie sich Rollbilder an, die im Dialog mit zahlreichen kunstvoll hergestellten zauberhaften Gegenständen gezeigt werden, die in Deutschland noch nie ausgestellt wurden. Infos |
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Ausstellung: Fotografien des 19. Jahrhundert aus Japan und China im Kölner Museum
Ludwig vom 11.06.2010 - 09.01.2011 |
Atelier Beato, Sumo-Ringer/Sumo wrestlers, um 1890 |
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Ausstellung: Auf breiten Schultern - 750 Jahre Knappschaft vom
01.07.2010 - 20.03.2011 im Bergbaumuseum in Bochum Die Ausstellung präsentiert die ununterbrochene Geschichte der Bergbau-Knappschaft über 750 Jahre hinweg in zahlreichen hochrangigen Originalexponaten und Dokumenten von 66 auswärtigen Leihgebern und aus Eigenbeständen des DBM: Bergarbeit war stets gefährlich und gesundheitlich belastend. Seit dem Mittelalter gibt es deshalb die Solidarorganisation der Bergleute. In den Anfängen bestand sie als auch religiös geprägte Bruderschaft, in der Reformationszeit wurde die Bindung an die Kirche gelöst, schon im 18. Jahrhundert begann die Wandlung von einer Unterstützungskasse zu einer Versicherung mit Leitungsansprüchen der Mitglieder. Die chronologisch aufgebaute Ausstellung bietet einen Rundgang durch die Sozialgeschichte des Bergbaus von den Knappen und Bergherren des Mittelalters bis zur von Mitbestimmung geprägten Knappschaft des Industriezeitalters. Infos |
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Ausstellung: Kopfüber Herzwärts - eine interaktive Schau des
Grazer Kindermuseums vom 04.07. - 30.12.2010
in der DASA in Dortmund Eine ungewöhnliche Entdeckungsreise in und um den Körper verspricht die neue Mitmachausstellung für Kinder ab 5 Jahren. Pustend in die Lunge reisen, kriechend die Verdauung erforschen und steppend den Herzschlag wahrnehmen: "Kopfüber Herzwärts" lädt zu vielerlei Selbsterfahrungen ein. Die Ausstellung setzt auf eine Vielzahl von Elementen, die die Reaktionsfähigkeit, das Gleichgewicht, die Beweglichkeit, die Schnelligkeit und wilde Kräfte herausfordern. Die Ausstellung gibt Antworten auf Fragen wie "Weshalb bekomme ich Seitenstechen, wenn ich schnell laufe?" oder "Was passiert mit dem Essen, nachdem ich es geschluckt habe?". Kinder werden dazu angeregt, mit sich selbst auseinanderzusetzen und sich zu fragen, womit sie sich wohlfühlen. Infos |
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Ausstellung: Natur wird Kunst vom 24.08.2010 - 02.01.2011 im Von der Heydt-Museum in Wuppertal
Die Staudengärtnerei Arends Maubach in Wuppertal- Ronsdorf ist eine der ältesten in Deutschland. Ihr Gründer Georg Arends (1863-1952) hinterließ der Nachwelt etwa 350 neue Züchtungen und darüber hinaus ein riesiges Archiv an Pflanzenzeichnungen und vor allem Fotografien auf Glasplatten. Diese Sammlung ruht, von der Öffentlichkeit kaum beachtet, bis heute im Archiv der Gärtnerei. Die über tausend Fotoglasplatten entstanden in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Das Von der Heydt-Museum hat jetzt aus diesem großartigen Fundus neue Abzüge erstellen lassen, die das Zentrum der Ausstellung "Natur wird Kunst - Georg Arends" bilden. In der Geschichte der Pflanzendarstellungen stehen Naturwissenschaft und Kunst sehr nahe beieinander. Für den Botaniker entscheidend war seit der Antike die genaue Abbildung der Pflanze – ein Bereich, in dem eine naturalistische Darstellungsweise besonders wichtig ist. Seit der Entwicklung der Fotografie in der Mitte des 19. Jahrhunderts fand deshalb gerade dieses Medium wegen seiner Präzision und "Unbestechlichkeit“ eine weite Verbreitung und löste die Zeichnung teilweise ab. Dies bedeutete eine Weiterentwicklung in der Darstellung der Botanik, die sich so besonders schön in den Bildern der Staudengärtnerei Georg Arends ablesen lässt. Infos |
Photoplatte |
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Ausstellung: Bewegte Strukturen vom 05.09.2010 - 27.02.2011 im Gustav-Lübcke-Museum in Hamm Die Sammlung des Museums, eine der umfangreichsten Informelsammlungen in Westfalen, repräsentiert die wichtigsten Vertreter dieser Kunstrichtung der Nachkriegszeit in Deutschland. Die Kunst des Informel, das heißt die Hinwendung zu einer spontanen gestisch-abstrakten Malerei, entwickelte sich in Deutschland zu Beginn der 1950er Jahre unter dem Einfluss internationaler Kunstströmungen aus New York und Paris. Es bildeten sich zahlreiche Künstlervereinigungen, aus denen die Wegbereiter und Künstler des Informel hervor gingen. So ist die 1948 in Recklinghausen gegründete Gruppe“ junger westen“ mit Emil Schumacher, Thomas Grochowiak, Ernst Hermanns und Hans Werdehausen ebenso vertreten wie die Gruppe „Zen 49“ aus München, mit den Künstlern Willi Baumeister, Sonderborg, Fred Thieler, Fritz Winter u.a. Die legendere „Quadriga“, die das Deutsche Informel in Frankfurt einleitet, kann mit Werkbeispielen von Bernard Schultze, Otto Greis und Heinz Kreutz belegt werden. Daneben befinden sich mit Arbeiten von Gerhard Hoehme, Peter Brüning, Winfred Gaul und Karl Fred Dahmen auch Beispiele der Düsseldorfer Gruppe 53 in der Sammlung, die für den rheinischen Anteil des Informel stehen. Infos |
© Foto: Gemälde von K.O. Götz, ohne Titel, 19.05.1954 |
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Ausstellung: Joseph Beuys - Parallelprozesse vom 11.09.2010 - 16.01.2011
in der Kunstsammlung K20 in Düsseldorf |
Joseph Beuys, The Pack (das Rudel), 1969, © VG Bild-Kunst, Bonn 2010, Foto: Achim Kukulies |
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Ausstellung: Auswertung der Flugdaten - Kunst der 80er vom 11.09.2010 -
30.01.2011 im Ständehaus K21 in Düsseldorf |
Foto und © Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH, 2008 |
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Ausstellung: Pierre Bonnard - Magier der Farbe vom 14.09.2010 - 30.01.2011 im Von der Heydt-Museum in Wuppertal
In der umfangreichen Sammlung französischer Kunst, die dem Von der Heydt-Museum von seinen Namensgebern August und Eduard von der Heydt geschenkt wurde, waren und sind nicht nur die großen Impressionisten Monet, Renoir, Degas, Cézanne vertreten, sondern auch Werke der nächsten Künstlergeneration, also von Paul Gauguin, Maurice Denis, Edouard Vuillard und Odilon Redon. 1977 konnte das Von der Heydt-Museum zu diesem Konvolut auch noch das große Bild „Das Esszimmer – La nappe blanche" von Pierre Bonnard erwerben. Dieses bedeutende Gemälde begeistert unsere Besucher schon allein durch seine ungewöhnliche Perspektive und seine außerordentlichen Farbstellungen, es wirft aber auch mancherlei Fragen auf. Deshalb wollen wir jetzt das gesamte Oeuvre des Ausnahme-Künstlers Pierre Bonnard einer eingehenden Betrachtung unterziehen. Infos |
Bonnard: Paris CentrePom LaPlageMaree2 |
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Ausstellung: Zeitraffer - Kunst aus fünf Jahrhunderten vom 14.09.2010 -
31.02.2011 im Von der Heydt-Museum in Wuppertal
Joachim Patinirs „Landschaft mit Hl. Hieronymus (ca. 1515) ist das älteste, Tilo Baumgärtels „Der Sturm (2008) ist eines der jüngsten Werke der neuen Sammlungspräsentation. Mit 100 Meisterwerken aus dem Besitz des Von der Heydt-Museums stellt sie einen komprimierten Rundgang durch die Kunstgeschichte der vergangenen fünf Jahrhunderte dar. Der Weg geht von der niederländischen Malerei über die deutsche Romantik, der Münchner Malerschule zu Bildern des Deutschrömers und Hans von Marées. Der Aufbruch in die Moderne ist mit den französischen Künstlern Corot, Courbet, Toulouse-Lautrec und Félix Vallotton nachzuverfolgen. Max Liebermann, Lovis Corinth und Edvard Munch stehen für die große Vielfalt des Kunstgeschehens in Deutschland nach der Jahrhundertwende. Max Beckmann, der eine zeitgemäße Form figurativer Malerei anstrebte, ist mit Werken aus den dreißiger und vierziger Jahren präsent; Kandinsky kam, wie zu sehen ist, von der figurativen zur gegenstandslosen Kunst. Paul Klee hat in der Präsentation einen prominenten Platz, ebenso die grafischen Zyklen der beiden Gesellschaftskritiker Georg Grosz und Christoph Voll. Picasso, Schlemmer, Klapheck, Richter und Bacon sind illustre Namen der Nachkriegsmoderne. Mit Joseph Albers und Lucio Fontana zeigt „Zeitraffer zwei Künstler, die der modernen Abstraktion neue Impulse gaben.Infos |
Munch: Mädchen |
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Ausstellung: Auf Leben und Tod - Der Mensch in Malerei und
Fotografie im Kölner Wallraf-Richartz Museum vom 17.09.2010 - 09.01.2011 |
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Ausstellung: "Janosch - Panama und andere Welten" vom
26.09.2010 - 09.01.2011 in der Ludwig Galerie im Schloss Oberhausen |
© Janosch |
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Ausstellung: Echnaton und Armana - Ägypten im neuen Licht vom 26.09.2010 -
30.01.2011 im Gustav-Lübcke-Museum in Hamm Seit der Entdeckung der altägyptischen Hauptstadt Achetaton (heute: Tell-el-Amarna) fasziniert Pharao Echnaton (1374-1335 v. Chr.), der Gründer Amarnas und Stifter der ersten monotheistischen Religion. Der Pharao wird als zehnter König der berühmten 18. Dynastie in Ägypten 1351 v. Chr. als Amenophis IV. in der Königsstadt Theben inthronisiert. Der junge Pharao leitet eine Revolution ein; er nennt sich fortan Echnaton („Strahl des Aton“). Er proklamiert Aton, die Sonnenscheibe, als einzigen Gott; die Geburt einer monotheistischen Religion wird greifbar. Aton offenbart sich durch das Licht und im Licht. Er durchdringt die Welt und spendet alles Leben. Für ihn errichtet der König neuartige Tempel: sie besitzen kein Kultbild, denn in ihnen wird Aton als Schein de Sonne unter freiem Himmel verehrt. Gemeinsam mit Aton bilden der König und die Große Königsgemahlin Nofretete eine göttliche Einheit – zugleich ein beliebtes Thema des neuen Kunststils. Die Ausstellung versucht, der Vision und dem Anspruch der neuen Stadtgründung in Modellen und originalen Zeugnissen der Amarnazeit nachzuspüren. Sie wendet sich an ein breites Publikum mit Interesse an Ägypten, mediterraner Geschichte und Religion. Sie stellt eine erhebliche Erweiterung der 2008 in Köln gezeigten Amarna -Ausstellung dar. Der Zeitraum zwischen den beiden Ausstellungen wurde intensiv genutzt, um die Ausstellung inhaltlich neu zu organisieren und durch weitere Exponate zu ergänzen. Infos |
Foto eines Reliefs: Echnaton als Sphinx, Kalkstein, Hannover, Museum August Kestner, Inv. Nr. 1964.3 |
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Ausstellung: Ad Reinhardt - Letzte Bilder vom 26.09.2010 - 09.01.2011 im Quadrat in Bottrop Der Amerikaner Ad Reinhardt (1913 - 1967) war eine der geheimnisvollsten Figuren in der Malerei des 20. Jahrhunderts. Mit seinen so genannten 'schwarzen' Bildern, die er selbst als "die allerletzten Bilder, die letzten, die man irgend machen kann", beschrieb, besetzt er einen Extrempunkt, der die Kunst seitdem herausfordert. Die Faszination seiner Bilder liegt in der Spannung zwischen Sichtbarkeit und Verhüllung. Farbe und Form – als Konstituenten jeder Malerei – werden bis an die Grenze der Auflösung getrieben, ohne aber das Bild der Negation auszuliefern. Reinhardt wird mit dieser Ausstellung im Josef Albers Museum nun nach 25 Jahren wieder in Europa vorgestellt. Sein Werk, das in Europa nur mit wenigen Beispielen öffentlich präsent ist, wird damit auch für eine jüngere Generation von Kunstfreunden erstmals erfahrbar. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Zeit von ca. 1950 bis zum Tod des Künstlers, seine reife Periode, in der er eine Bildkomposition erreicht, die sich zunehmend auf das Zusammenspiel chromatisch eng beieinander liegender Farben konzentriert. Leihgeber der Ausstellung sind u. a. das Museum of Modern Art, New York, das Whitney Museum of American Art, die Yale University Art Gallery, das Centre Pompidou, Paris, und die Tate Modern, London. Infos |
Ad Reinhardt, Abstract Painting, 1961 Adolf-Luther-Stiftung, Krefeld © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 |
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Ausstellung: Schwarzes Revier - Der Fotograf Heinrich Hauser im Ruhr
Museum vom 27.09.2010 - 16.02.2011 in Essen |
© Heinrich Hauser |
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Ausstellung: Alles wieder anders - Fotografien aus der Zeit des
Strukturwandels im Ruhr Museum vom 27.09.2010 - 16.02.2011 in Essen |
© Rudi Meisel |
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Ausstellung: „Dichter, die malen - Maler,
die dichten“ vom 16.10. - 23.12.2010 im Kunstmuseum in
Gelsenkirchen |
Zeichnung: „No-tation“ von Heinz-Albert Heindrichs, 1982, Buchtitelblatt: 25,5 x 21,0 cm |
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Ausstellung: Eberhard Linke - Menschenbilder vom 17.10.2010 - 13.02.2011
in der DASA in Dortmund 21 Arbeiten des Bildhauers Eberhard Linke (* 1937) zeigt die DASA-Galerie. Unter dem Titel "Menschenbilder" beschäftigt sich der Künstler mit dem Menschen in seinen existentiellen, sozialen, politischen und geistigen Grenzen. Linke hat wie kaum ein anderer die Kunst im öffentlichen Raum in Dortmund geprägt. Der Gauklerbrunnen entstand 1982 im Stadtgarten anlässlich des 1.100-jährigen Stadtjubiläums. Das Skulpturenensemble auf dem Platz zwischen den Justizgebäuden gehört ebenfalls zum Stadtbild. Erstmalig ist in Dortmund nun eine Werkschau zu sehen Infos |
Skulptur "Gauklerkopf", 1980, Eberhard Linke |
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